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INSTANT ACTS 2016 – auch die Mittelschule A. Stifter mit dabei

Am Mittwoch, den 19. Oktober 2016 besuchten die 3. Klassen der Mittelschule A. Stifter das Projekt „Instant Acts – gegen Gewalt und Rassismus“, welches vom Jugenddienst des Dekanates Bozen in die Landeshauptstadt eingeladen worden war.
Mit Workshops am Vormittag und einer temporeichen Bühnenshow am Nachmittag wurde den Schülern ein abwechslungsreiches Programm mit Akrobatik, Tanz, Parcours und Livemusik zum Thema Gewalt und Rassismus geboten.
Die Schüler konnten selber entscheiden, an welchem Workshop - Beatbox, Breakdance, Jonglieren, Körpertheater, Parkour, Rap, Singen, Theater, Trommeln und Zirkusgymnastik - sie teilnehmen wollten. Das gemeinsam Erarbeitete wurde dann vor allen anderen vorgeführt. Nachdem die professionellen Akteure aus unterschiedlichsten Ländern kommen - Belgien, Burkina Faso, Deutschland, Frankreich, Kanada, Lettland, Montenegro, Polen, Schweden, Slowakei und Tschechien waren diesjährig dabei -, können die Jugendlichen dabei ganz nebenbei Vorurteile gegen Menschen anderer Kulturen ausräumen und lernen, sich gegen Gewalt und Unterdrückung zu schützen. Die fröhliche Künstlerfamilie voller unterschiedlicher Menschen, Religionen, Lebensläufe beeindruckten die Jugendlichen von Anfang an. Besonders wirkte die liebevolle Art des Umgangs untereinander ansteckend.

Hier noch einige Stimmen von Schülern und Lehrpersonen zur Veranstaltung:

- „Cool“ waren die Workshops, man konnte Sachen „lernen“ die man noch nie ausprobiert hat. (Schülerin)
- Gut gepasst hat die Organisation und der Spaß! (Schüler)
- Angenehm war, dass sie uns viele Sport- bzw. Musikarten oder Tanzchoreografien gezeigt haben. (Schülerin)
- Es war sehr toll, intensiv und hat alle Leute gut unterhalten. (Schüler)
- Die Veranstaltung war in meinen Augen sehr nützlich und für die Kinder „befreiend“. (Lehrperson)
- Highlight für mich war die Nachmittagsvorstellung, das sagte alles zu diesem Thema aus. (Lehrperson)
- Die Veranstaltung „instant acts“ sollte den SchülerInnen der 3. Klassen auch in den folgenden Jahren angeboten werden, aber es sollte
irgendwie in Form von einem Jahresprojekt sein. So war es nur eine einmalige Sache. (Lehrperson)